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Von der Elb‘ bis an die Donau…

Stationen (m)eines Teutonentrips.

Auf der Brücke: Wer den letzten Gebetsclip gesehen hat, weiß, warum meine Reise ungeplant mit dem Schiff von Schweden aus angetreten werden musste.
Von H2O auf Fe: Vom Meer aus kommend wurde der Rest dann auf der Schiene zurückgelegt.
Team Berlin: Wir wollen, dass die Hauptstadt weiterkommt.
Prähistorisch-postmodern: Mit seiner Band „Veganosaurus Rex“ kommt Teamleiter William an Ecken, wo sonst nur selten Pastoren auftauchen.

Konfa: Nach vielen Jahren hatte ich auch mal wieder mal die Gelegenheit, einer landeskirchlichen Konfirmation beizuwohnen.

Ringe der Treue: In der Audihauptstadt konnte ich Freunde sehen, die uns seit Jahren treu unterstützen. 

Belesen: In Schwarzenfeld war es eine wahre Freude, mit Verleger David Neufeld die Novavox-Edition und Bedürfnisse auf dem deutschen Buchmarkt der Zukunft zu diskutieren.

Nach vorne sehen: Dort, wo Ilz, Inn und Donau sich verschmelzen, …

… arbeitet Pastorin Kristina an zukunftsweisenden Ideen für Gemeinde in der ehemaligen Freistadt. Hier auf dem Bild sitzt sie gerade in, …

… und hier vor der blauen Donau, ihrem Gemeindecenter im Herzen der Stadt.

Mit Sternchen: Pastor Dirk in seinem urigen Oldtimer…
… und in einem flotten Newtimer, der City Church München, wo ich gestern gepredigt habe.

„Drücken’S do bitte amoi ab!“: Am Münchner Flughafen darf man offiziell auf Polizisten zielen – wenn auch nur, um sicher zu sein, dass meine Kamera auch ganz bestimmt keine Atombombe ist. Heimreise mit einem Lächeln auf den Lippen.

Eine Reise mit vielen Betten, Kilometern, Gesichtern, Eindrücken, Gedanken und Gesprächen. Müde und gemästet mit Ideen kam ich mitten in der Nacht wieder heim. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal herzlichst für die vielen Begegnungen, Gespräche und die wirklich beeindruckende Gastfreundschaft bedanken. Ich danke auch für jedes Gebet und rechne mit den Zusagen unseres Herrn, dass Er auf Gebete reagiert: Trotz eher schattiger Zukunftsprognosen wird Gottes Reich in Deutschland auch langfristig nicht völlig eingehen. Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

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