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Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Wohin wird die Reise gehen?

Langsam, ganz langsam entwickelte sich die Geschichte, die hier begann. Der Gedanke, Gemeinde für ihre Kollegen zu entwickeln, ließ sie nicht mehr los. Wir trafen uns unregelmäßig über ALT, wo in meinem Kurs alles begonnen hatte. Schnell wurde ihr allerdings klar, dass ALT gewöhnliche Pastoren für gewöhnliche Gemeinden ausbildet, sie aber einen ungewöhnlichen Neustart für ungewöhnliche Menschen anstrebt. Sie fühlte sich wenig vorbereitet und eher eingeengt. Deshalb drückte sie auf Pause legte die Ausbildung bis auf weiteres auf Eis.

Obwohl wir uns nicht mehr über ALT sahen, verloren wir nicht den Kontakt. In unregelmäßigen Abständen telefonierten wir, besprachen Ideen. Ich traf einen Teil ihrer Freunde und Kollegen auf einem Philosophieabend in Stockholm. Und während ich mit diversesten Herausforderungen bei Communitas zu kämpfen hatte, wurde für sie immer klarer: Wir müssen eine ganze neue Arbeit starten, die exakt auf das Leben von Künstlern und Musikern abgestimmt ist. Sollte das gelingen, könnte man das ganze Land erreichen.

Mittlerweile darf ich auch verraten, dass die „Schauspielerin“ zwar viele
Schauspieler kennt, in Wahrheit aber professionelle Musikerin ist. (Aus
Anstand erzähle ich wahre Geschichten auf diesem Blog nie so, dass echte
Menschen sich wiedererkennen und breitgetreten fühlen.)

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