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Klagt, Leute, klagt!

Gemälde von Edvard Munch: „Der Tod im Krankenzimmer“ (1896, unbekanntere Version)

Gesundes Klagen ist eine Voraussetzung für neue Hoffnung. Diese alte Kunst müssten wir dringend wieder erlernen. Jeremia wäre ein guter Ausbilder für Anfänger und Fortgeschrittene.

Zwar bin ich immer noch im Urlaub, doch ich kann nicht anders, ich muss einfach schreiben. Vielleicht hat es mit der Muße der freien Zeit zu tun, wo alle wichtigen Gedanken und Gefühle, die sich im Alltagsgewusel anstauen, weil sie immer vom Dringenden beiseite geschoben wurden, endlich Wege finden, sich wieder ins Bewusstsein zu drängen. Das wäre ein gesunder Prozess, denn eine Hauptursache der psychischen Probleme unserer Tage ist Verdrängung. Vielleicht hat es aber auch mit den Nachrichten zu tun, denen ich mich, wie im vergangenen Artikel schon angedeutet, auch im Urlaub nicht entziehen kann: Rekordhitzen hier, selbst heranziehende Gewitterstürme verdunsten in der trockenen Luft und verpuffen lautlos, noch bevor der erste Blitz sich entladen kann, verheerende Feuer selbst in Europa.

Rekordniederschläge dort, Überflutungen und Zerstörung, Aufräumarbeiten, Fassungslosigkeit, Wasserleichen. Wahrscheinlich nagt aber die Kombination aus beiden Übeln an meiner Seele, denn als Christ beschäftige ich mich schon länger mit der Klimakrise. Ich weiß, dass sie die größte Geißel werden wird, die die Menschheit je erlebt hat. Ja, schlimmer noch als die Sintflut. Die hat zwar qualvolles Ertrinken beschert, aber zumindest einen für alle einigermaßen gleich schnellen Tod – im Vergleich zur Klimakrise, die die Menschen langsam ausdörrt, die Ärmsten zuerst, die Reichsten und Schuldigsten zuletzt. In der Tragödie der Sintflut war also trotz allem noch ein Funken Gerechtigkeit. Außerdem waren die Opferzahlen vergleichsweise winzig, weil die Weltbevölkerung noch zwergenhaft war. Die Klimakrise hat hingegen das Zeug zu ziemlich sämtlichen Szenarien der Offenbarung, und es ist durchaus interessant, dass Jesus die letzten Tage der Welt mit „den Tagen Noahs“ vergleicht. Genau genommen vergleicht er seine eigene Wiederkunft mit der Sintflut (Mt 24,17). Weil Gott unmittelbar nach jener Sintflut aber versprochen hatte, die Erde „hinfort nicht mehr zu verfluchen“ (Gen 8,21) und „keine Sintflut mehr“ kommen zu lassen (Gen 9,15), könnte man spitzfindig darauf schließen, dass Jesus wiederkommen muss, bevor der Grönländische Eispanzer, die Gletscher des Himalaja und anderer Hochgebirge sowie die Eismassen der Antarktis völlig abgeschmolzen sind und deshalb den Pegel der Weltmeere um beeindruckende 60 Meter ansteigen lassen werden(*1).

Wie schon zu Noahs Zeiten gibt auch die Klimakatastrophe uns Menschen die Möglichkeit, Buße zu tun und umzukehren, oder wieder umzukehren (falls man seine eigene Umkehr schon vergessen hat und vom schmalen Pfad wieder auf die breite Straße des Mainstreams abgerutscht ist), oder auch Mitmenschen zur Buße und Umkehr herauszufordern. Allerdings müssen wir heutzutage smart wie Schlangen und aufrichtig wie Tauben zur Umkehr animieren. Nicht plump wie die Kröten. Die Welt hat sich nämlich seit Sem, Ham und Japhet gewaltig entwickelt und verändert. Zur Schlangenschläue und Taubenaufrichtigkeit gehört heute vor allem, jene Aura der Arroganz zu eliminieren, die uns Christen gelegentlich umgibt, auch wenn wir es gar nicht beabsichtigen, als missionarische Besserwisser rüberzukommen. Glaubwürdig zu sein heißt in jedem Fall, von allen hohen Rössern runterzukommen. Und das wiederum bedeutet, auf Tuchfühlung mit dem Boden der Tatsachen unter uns zu gehen, der je nach Wetterlage staubig oder schlammig sein mag, es bedeutet, sich wie Jesus die Füße dreckig zu machen. In unseren heutigen Tagen reicht die direkte Berührung der eigenen Fußsohlen aber schon gar nicht mehr aus, erst recht nicht nach 2000 Jahren Kirchengeschichte. Auch die Knie, besser noch der ganze Oberkörpers einschließlich des Gesichts gehören dann und wann in die Asche der Erde, auf der wir leben. Lasst uns in Zeiten dramatischer Verluste auf Knien die Kunst des Klagens neu erlernen.

Ausgerechnet im Schlamm des Woodstocksfestivals wurde allerdings genau jene Kunst von der westlichen Gesellschaft erstmal beerdigt. Die „Make Love Not War“ -Generation war nämlich die erste, die großflächig im Überfluss von allem aufgewachsen war: Ausreichend Wohnraum, ausreichend Kleidung, ausreichend Essen, Spielzeug, Frieden, Ausbildung und so weiter. Eine ganze Generation wuchs mit der Selbstverständlichkeit auf, dass alles immer und im Überfluss vorhanden sein muss. Entsprechend wurde das Klagen – abgesehen von einzelnen, meist individuellen Tragödien – zur Ausnahme. Auch die Kunst des Trauerns wurde über die folgenden Jahrzehnte immer mehr verlernt, bis wir sie als blasse, dünnhäutige Traueranalphabeten schließlich völlig vergessen hatten. Der reiche Wortschatz im Umgang mit Kummer und Bedrängnis, den man zum Beispiel in fast jedem alten Kirchenlied findet, wurde durch Sprachlosigkeit ersetzt, jenes beklommene, verlegene Gefühl, das uns alle überfällt, wenn wir vom plötzlichen Todesfall eines Menschen hören, der es nicht verdient hätte, so früh, so unschuldig, so tragisch, oder einfach nur so zu sterben. Je tragischer die Fälle, desto unbeholfener winden wir uns wie Schnecken in der heißen Sonne und kriechen so bald es geht wieder in den schmerzfreien Schatten.

Viel schlimmer als das war jedoch, dass all die barfüßigen und -brüstigen Tänzer der Woodstockgeneration das berühmte make love sehr bald zu make a volles Bankkonto ummünzten. In der naiven Manier einer entstehenden Überflussgesellschaft lösten sie eine Evolution der Gier aus, die sie langsam, aber sicher zu kleinen Teufeln des Stammes „Nimm!“ mutieren und ihr Verlangen nach „MEHR!“ immer wieder verdoppeln ließ. Nachdem nämlich der Woodstockschlamm abgewaschen war, schlüpfte jene Generation in die Uniformen der Nadelstreifenarmee, strebte Weltherrschaft und Riesenumsätze an, gründete und leitete globale Konzerne, betrieb eine aggressive Aufzucht des internationalen Kapitalismus, bis am Ende Zuchtunfälle wie Jeff Bezos hervorkamen, der vielleicht extrem reich ist, aber ganz bestimmt nicht fit for survival. Er kann nur lachen wie ein Wahnsinniger.

Schmerzhaft ist die Einsicht, wie sehr ich selbst vom Vorbild des vermeintlich liberalen Kapitalismus mit seinen verklärten Hippiewurzeln geprägt, um nicht zu sagen: vergiftet wurde, wenn auch nur unterbewusst. Das gilt vermutlich für meine ganze Generation – inklusive unserer Kinder. Um nicht missverstanden zu werden: Wohlstand, Sicherheit, Frieden und Überfluss sind allesamt nichts Schlechtes. Im Gegenteil, sie sind ein Segen, haben etwas Göttliches und damit Himmlisches. Gott hat die Welt mit Wohlstand, Sicherheit, Frieden und Überfluss geschaffen, und durch die ganze Bibel hinweg verspricht er uns immer und immer wieder genau das. Allerdings leben wir nicht mehr in Eden und noch nicht in der Neuen Schöpfung. Irdischer Wohlstand, irdische Sicherheit, irdischer Frieden und irdischer Überfluss, so wunderbar und wichtig sie allesamt auch sein mögen, haben dennoch die teuflische Eigenschaft, uns einzulullen. Und das bedeutet: Unsere Instinkte für die Gefahren der gefallenen Schöpfung werden betäubt.

Eine Studie unter Londoner Taxifahrern brachte Erstaunliches zu Tage. Man legte sie alle in einen Kernspintomografen und scannte ihr Gehirn. Bei den Fahrern, die sich blind auf Navi und GPS verließen, war das Zentrum für Orientierung – in der Savanne ziemlich überlebenswichtig – völlig verkümmert. Bei den anderen, die nach Karte, Wissen und Gefühl fuhren, war alles normal. Genauso ist es bei uns: Unsere Gefahreninstinkte verkümmern im weltlichen Überfluss, wir nehmen drohende Katastrophen gar nicht mehr ernst. Wasser kennen wir nur noch vom Planschen im Pool. Aus Deutschland hörte ich entsprechend, dass so manches Flutopfer noch leben könnte, hätte man die Unwetterwarnungen Ernst genommen und wäre nicht mehr eben schnell in den Keller gegangen, um noch irgendwas zu retten. Doch niemand konnte sich eine derartige Flutwelle vorstellen. Keiner hatte mit dieser Wucht gerechnet. Nächstes Mal wird man die Gefriertruhe lieber gefüllt davonschwimmen lassen, jedenfalls in den betroffenen Gebieten. Wir lernen leider am meisten aus unseren Fehlern, sofern es nicht schon zu spät ist.

Irgendwann werden wir einsehen, welch süßen Lügen wir auf den Leim gegangen sind, und dass ein Zurück jetzt nicht mehr drin ist. Nebukadnezars Armee ist schon auf dem Weg. Wie wir mit dieser schockierenden Einsicht umgehen, entscheidet über unser Überleben. Wenn auch nicht das physische, dann zumindest das psychische. Manche lassen die brutale Wahrheit immer noch nicht an sich heran. „Ist alles gar nicht so schlimm.“ „Wird sich schon klären.“ oder „Alles nur Lügen!“. Das andere Extrem wäre Panik, lähmende oder chaotische. Beides ist kopflos, falsch und gefährlich, weil wir handlungsfähig bleiben müssen, klug, mutig und weise. Dazu brauchen wir Hoffnung, stabile Seelen und eiserne Nerven. Und die kann man trainieren. Doch das Training beginnt an unerwarteter Stelle.


Ach, Herr HERR, du hast dieses Volk sehr getäuscht, als du sagtest: „Es wird Friede bei euch sein“, wo doch das Schwert uns ans Leben geht!

Jeremia 4,10

Jeremia ist der Großmeister des Klagens. Er hat ein ganzes Buch darüber geschrieben. Seine Klagelieder wurden von über hundert Generationen gelesen und gebetet. Wir haben uns angewöhnt, nur noch die angenehmen Verse zu verwenden. Davon gibt es nicht viele in diesem traurigen Buch, etwa „Gottes Barmherzigkeit ist alle Morgen neu“ (Klagelieder 3,22). Andere Verse wie „Gott hat mich mit Bitterkeit gesättigt und mit Wermut getränkt“ (fünf Verse vorher) lassen wir lieber aus. Einen Grund dafür hatte ich schon genannt: Wir sind süßen Lügen auf den Leim gegangen. Wir Christen hatten wirklich gedacht, wer einmal „entschieden“ ist (Anmerkung für nichtfreikirchliche Leser: entschieden, Jesus zu folgen), werde nie mehr Grund zur Klage haben, bei dem sei alles in trockenen Tüchern, da dominiert die Freude rund um die Uhr, die Sünden sind weg und zwar ein für allemal, die Eintrittskarte zum Himmel der Ewigkeiten ist gesichert, Gott ist uns allezeit wohl gesonnen, heilt und erhört alle unsere Gebete, und selbst unser verschwenderisches Leben samt seinem tiefen, ökologischen Fußabdruck wird ganz bestimmt keine negativen Konsequenzen mehr für uns haben, denn so sehr wir auch die CO2-Sau rauslassen und Gottes Schöpfung verbraten, so sehr sind wir ja geheiligt und schließlich ist sowieso alles mit Gnade gedeckt.

Nicht wahr?

Langsam aber beschleicht uns der theologische Verdacht, dass Dietrich Bonhoeffer doch Recht gehabt haben könnte… Womöglich gibt es wirklich keine billige Gnade! Nein, es hat sie nie gegeben. Es gibt nur teure Gnade und die ist, tja, schweineteuer eben, das heißt, sie will gelebt werden, wenn sie etwas wert sein soll. Als billige Gnadenhändler fühlen wir uns entsprechend verunsichert, bekommen es im Anblick herannahender Unannehmlichkeiten und lebensbedrohlicher Naturkatastrophen mit der Angst zu tun. Wurden wir etwa getäuscht? Haben die Evangelisten, die uns vor Jahren zur „Entscheidung“ aufgerufen haben, nur einen vorgemacht? Sicher werden wir frommen Leute doch alle der bösen Welt „entrückt“ werden, bevor hier der Asphalt schmilzt und Kriege ums Trinkwasser ausbrechen? Gott würde uns doch niemals… Oder hat Gott uns womöglich höchstpersönlich an der Nase herumgeführt? Ist bald alles aus?! Hatten die Humanisten und Atheisten etwa doch Recht gehabt?

Das sind verzweifelte Fragen, zugegeben sehr komprimiert, und doch spaziert ein nagender Zweifel herum, der die Grenze zum Tabu schamlos überschreitet. Wie soll man in solchen Zeiten seinen Glauben stark halten? Den Kopf in den Sand stecken? Parolen plärren? Fromme Fassaden polieren?

Die einzige Art, in unsicheren Zeiten seelisch stabil und handlungsfähig zu bleiben ist, seine Gefühle und Verwirrung auszudrücken. Und zwar so offen und ehrlich wie möglich. An einer sicheren Stelle. Echte Klagen sind Blutstropfen der Seele, kostbarer als Perlen, Gold und Edelsteine, die wirft man nicht vor die Schweine. Ich weiß, Klagen fühlt sich weder maskulin noch deutsch an. Wir Germanen können auf Hochglanz lackierte Oberflächen sehr viel besser und deshalb sind wir auf „Augen zu und durch“ konditioniert, unsere Tränen werden nach innen gequetscht um sie unsichtbar schlucken zu können. Wir brauchen deshalb dringend einen Klagecoach, und Jeremia ist genau der richtige.

Jeremia scheut sich nämlich nicht, in der Öffentlichkeit mit brutaler Offenheit zu klagen. Eine Transparenz, die fast schon weh tut. Heute würde man vielleicht sogar vom „Fremdschämen“ sprechen, würden wir seine Klagen nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell übersetzen. Er fasst in Worte, was er fühlt, und schreibt seine Enttäuschungen schonungslos auf, um sie von hundert Generationen über den Globus lesen zu lassen: Jeremia, der Prophet, der Mann Gottes, Vertreter Gottes vor seinem Volk, klagt Gott des Betruges an. „Du hast uns nicht nur getäuscht, du hast uns sogar sehr getäuscht, Gott.“ Das ist beeindruckende Ehrlichkeit. Das ist wahre Authentizität. Und der erste Schritt zur Psychohygiene.

Meistens brauchen wir Hilfestellung bei solchen Waschungen für die Seele. Einen geduldigen, weisen Mensch zum Beispiel, der uns zur Ehrlichkeit aufmuntert, der unsere Fragen, unser Schreien, unser Schweigen erträgt. Ein solcher Mensch ist ein wahrer Repräsentant Jesu. Denn Gott erträgt immer alle Fragen, Gefühle und Gefühlsausbrüche, Anklagen, Zweifel, Verurteilungen. Gott ist eigentlich der einzige, der all das wirklich zu nehmen weiß, und deshalb sollte Gott auch die erste Adresse sein, an die unser Klagen gerichtet ist.

Wer nie klagt, trauert auch nicht richtig. Wer nicht richtig trauert, liebt auch nicht richtig, denn Liebe und Trauer gehören zusammen wie zwei Seiten einer Münze. Nur wer zu trauern weiß, kann auch wieder lieben lernen, und nur wer liebt, wird bereit sein, erneut selbstlose Risiken einzugehen, sich wieder einmal verletzbar zu machen, seinen Nächsten oder die anderen höher zu achten als sich selbst. Denn eins ist sicher: Wir werden auch dieses Mal wieder verletzt werden, enttäuscht sein, wir werden wieder verwundet werden und Schmerzen haben. Wir werden wieder klagen und trauern müssen, um die Seele heilen zu lassen und frei vom Gift der Bitterkeit zu halten. So hält man sich nicht nur handlungsfähig, sondern auch weise. Das kluge Voranschreiten in gefährlichen Zeiten mit hohen Risiken gelingt nur im Rhythmus mit authentischen Klagepausen, zielgerichtet an unseren Vater im Himmel. Das „Vater, warum hast du mich verlassen?!“ war schon immer die Voraussetzung zur Auferstehung eines neuen Lebens.

Anders ausgedrückt: Ohne Klage keine Buße. Ohne Buße keine Umkehr. Ohne Umkehr keine Veränderung. Ohne Veränderung – eine herannahende Hölle. Im Unterschied zur biblischen „Hölle“, dem „feurigen Pfuhl“, wie Luther es nannte, kann die Klimakatastrophe allerdings bewiesen, gemessen, und wissenschaftlich vorausgesagt werden.

Deshalb klagt, Leute. Klagt, was das Zeug hält und zeugt damit immer wieder eine neue, genuine Hoffnung. Ein aufrichtig klagender Mensch hat nichts Arrogantes an sich, es macht mitfühlend. Die Welt mit passenden, guten Klageworten zu versorgen, macht aufmerksam. Wahres Klagen richtet sich außerdem an den, der erschaffen, erhalten, heilen, und neu erschaffen kann. Und solange Jesus nicht zurückgekommen ist, müssen wir mit unserem Leben beweisen, dass wir bis zum letzten Atemzug fest an das Unmögliche glauben. Das macht glaubwürdig und wäre eine gute Frucht der teuren Gnade.


(*1) – Viele Gletscher werden noch in diesem Jahrhundert komplett verschwinden. Grönlands Eis wird besorgniserregend abnehmen und die Meeresspiegel bis 2100 stark einsteigen lassen, vermutlich allerdings nicht mehr als bis zu 2m in einigen wenigen Regionen – je nach Ernsthaftigkeit unserer Buße entsprechend weniger. Bis das antarktische Eis völlig abgeschmolzen ist, werden aber selbst im schlimmsten Fall noch viele, viele Jahrhunderte vergehen, deshalb ist die Eisschmelze gewiss keine präzise Zeitangabe über die Wiederkunft Christi.

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