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Grüne Hoffnung (1): Der Garten

Dies ist der Beginn einer wahren Geschichte. Einer hoffentlich wunderbaren Geschichte, doch wohin sie führen wird, ist ungewiss. Gerade das macht sie authentisch. Mit ihren unerwarteten Analogien bietet sie mir nicht nur Gelegenheiten, die Widrigkeiten, Ironie oder Komik des Lebens neu zu bedenken. Vor allem lehrt sie mich, neu in die Zukunft zu blicken. Manchmal kommt es mir vor, als sei es eine fast schon humorvolle Lektion Gottes, mich dem Sinn des Lebens einen Mikrometer näher zu bringen. Deshalb wähle ich, Euch mitzunehmen. Vielleicht ist für andere ja auch etwas Nützliches drin. Willkommen zu Teil eins: Der Garten. Eventuelle Ähnlichkeiten mit philosophischen, biblischen oder psychologischen Themen sind vermutlich nicht zufällig.

Das war er, unser Garten: Sattes Grün überall, genug Fläche zum Grillen, Entspannen, zum Abhängen mit Freunden. Selbst Gottesdienste wurden hier im Freiem oder einem großen Zelt gefeiert. Platz genug zum Kubbspielen (auch bekannt als Vikingerschach), für einen Gemüsegarten, einen Kräutergarten, einen Tomatengarten, Regenwasserspeicher.

Eugen Eule wacht über die Tomaten.

Ein Ort für Bienen und Blumen oder zum Entspannen mit einem Glas Wein unter hellen Sommernächten.

Doch man darf nichts, gar nichts für Selbstverständlich nehmen. Alles kann uns immer und jederzeit und ohne Vorankündigung genommen werden.

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